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  • In Kooperation mit der Bildungsverwaltung und der Polizei haben wir für die Eltern der Schüler/innen in der 4. Klassenstufe einen kostenlosen Flyer zur schulischen Radfahrausbildung und -prüfung erstellt, der an allen Schulen verteilt wurde. Werden weitere Exemplare benötigt,scheiben Sie uns bitte.
    (Unterstützung: Senatsverwalt. f. Umwelt, Verkehr u. Klimaschutz)


    Radfahrausbildung: Info-Flyer für Eltern
  • Nachbestellung der Schulanfangsbroschüre
    Grundschulen können bei uns die kürzlich für alle Erstklässler verteilte Schulanfangsbroschüre per E-Mail nachbestellen. Herzlichen Dank an die Unfallkasse Berlin und 88,8 radioBERLIN vom rbb für diese hervorragende Verkehrssicherheitsaktion!


    Nachbestellung der Schulanfangsbroschüre
  • Seit vielen Jahren ermöglichen die Schulwegpläne der CÖGA mbH den Eltern eine hervorragende Orientierung über den sichersten Schulweg ihrer Kinder. Bestens geeignet, um den Weg zur Schule gemeinsam zu üben.
    www.schulwegplaene-berlin.de



    Mit Schulwegplänen den sichersten Weg zur Grundschule finden
Archiv
18.01.2018 | Berliner Morgenpost
Nebenstehende Meldung ist der Berliner Morgenpost, Regionalteil Reinickendorf, entnommen

14.01.2018 | Polizei Berlin, Meldung 0108
In Spandau geriet heute Morgen der Fahrer eines Skoda aus bislang unbekannten Gründen unter einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Sattelschlepper und verstarb am Ort. Gegen 9 Uhr bemerkte der Fahrer eines Reisebusses auf der Fahrbahn der Straße Freiheit verstreute Wrackteile und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Aus dem Unfallauto konnte der 61-jährige Halter des Wagens nur noch tot geborgen werden.

12.01.2018 | Polizei Berlin
Die 48-Jährige, die als Beifahrerin bei einen Verkehrsunfall in Lankwitz am 28. Dezember 2017 lebensgefährlich verletzt wurde, ist gestern Abend in einem Krankenhaus gestorben.

Erstmeldung Nr. 2968 vom 28. Dezember 2017: Beifahrerin lebensgefährlich verletzt
Heute früh fuhr ein Autofahrer, offensichtlich alkoholisiert, gegen einen Betonsockel in Lankwitz. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 58-Jährige mit seinem Volvo gegen 6.30 Uhr auf der Beethovenstraße. Vermutlich wollte er in die Calandrellistraße abbiegen, verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Betonsockel. Anschließend soll er das stark beschädigte Auto...

09.01.2018
Senat antwortet auf Fragen des Abgeordneten Zeelen
Nach Einschätzung des Senats sind Verkehrsspiegel grundsätzlich ungeeignet, um die Verkehrssicherheit für alle am Verkehr Teilnehmenden zu erhöhen. Dies hat Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner auf eine Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Tim-Christopher Zeelen (CDU) mitgeteilt.
Wörtlich: "Die über viele Jahre gesammelten Erfahrungen haben gezeigt, dass bei aufgestellten Verkehrsspiegeln die Nachteile die Vorteile deutlich überwiegen. Verkehrsspiegel können Orientierungsschwierigkeiten verursachen, weil sie nur ein verkleinertes, gegebenenfalls weit entferntes Bild zeigen. Entfernungen und Fahrgeschwindigkeiten der im Spiegel erkennbaren Fahrzeuge oder Personen können durch diese Abbildung falsch beurteilt werden. Das führt zu verkehrsgefährdenden Fehleinschätzungen. Darüber hinaus entstehen durch Verkehrsspiegel sogenannte „tote Winkel“, in denen zu Fuß Gehende und Radfahrende nicht gesehen werden und somit gefährdet sind."

Den vollständigen Frage-Antwort-Text finden Sie hier.

26.10.2017
Test­ergeb­nisse für 419 Kinder­sitze – von sehr gut bis mangelhaft
Stiftung Warentest: "Im Auto sind Kinder besonders gefährdet. Schon ein Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Regel­mäßig fallen bei unseren Tests Sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Unsere Daten­bank enthält Test­ergeb­nisse für 419 Kinder­sitze – von sehr gut bis mangelhaft. Davon sind derzeit 268 lieferbar. Das aktuelle Update bringt Testergebnisse für 16 Sitze. Viele davon sind gut."
Mit Video vom Crashtest. Artikel und Produktfinder teilweise kostenpflichtig.

25.10.2017 | Berliner Polizei
Schwerpunktaktion der Ordnungsämter, BVG und Polizei
In der vergangenen Woche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bezirklichen Ordnungsämter, der BVG und der Polizei zum wiederholten Male schwerpunktmäßig gegen das verkehrswidrige Halten und Parken auf Rad- und Busspuren sowie in zweiter Reihe vorgegangen.

Radverkehrsanlagen und Busfahrstreifen werden insbesondere in den Innenstadtbezirken tagtäglich viel zu häufig aus überwiegend eigensüchtigen Motiven aber auch durch den gewerblichen Lieferverkehr blockiert und die berechtigten Nutzer dadurch regelmäßig behindert oder zu gefährlichen Ausweichmanövern gezwungen. Beim Halten und Parken in zweiter Reihe provozieren Betroffene in häufig rücksichtsloser Weise gerade in verkehrsreichen Straßen lange Rückstaus und riskante Fahrstreifenwechsel. Vor diesem Hintergrund erschien es dringend notwendig, erneut ein spürbares Zeichen für mehr Verständnis und Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu setzen und die Verkehrsüberwachung über mehrere Tage hinweg zu intensivieren.

24.10.2017 | Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Material der Unfallkasse Berlin für die Schulanfangsphase
Die Mobilitätserziehung und Verkehrserziehung hat einen hohen Stellenwert im Rahmenlehrplan an den Berliner Schulen. Um Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher in dieser Aufgabe zu unterstützen, veröffentlicht die Unfallkasse Berlin unter fachlicher Beratung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Unterrichtshilfe „Der mobile Bär“.

Das Arbeits- und Erkundungsheft wird innerhalb der Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung (MbVe) in der Schulanfangsphase eingesetzt. Es ist einschließlich zugehörigen Lehrmaterials auch auf der Internetseite der Unfallkasse Berlin abrufbar.

23.10.2017
Absicht war die gefahrlose Fußgängerquerung von Schülern des dort beidseitig angrenzenden Rosa-Luxemburg-Gymnasiums
Das Bezirksamt Pankow von Berlin darf die in diesem Bezirk gelegene Borkumstraße nicht auf Dauer in einem Teilabschnitt sperren, um die gefahrlose Fußgängerquerung von Schülern des dort beidseitig angrenzenden Rosa-Luxemburg-Gymnasiums sicherzustellen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden.

Die Antragstellerinnen wohnen in bzw. in unmittelbarer Nähe der Borkumstraße in Berlin-Pankow. An diese Straße grenzt auch das Rosa-Luxemburg-Gymnasium mit seinem Hauptgebäude sowie – auf der gegenüberliegenden Straßenseite - einem neu gebauten Ergänzungsgebäude. Das Bezirksamt verfügte die Sperrung dieser Straße in dem genannten Abschnitt und stellte hierfür die entsprechenden Verkehrsschilder („Durchfahrt verboten“) auf. Mit dieser Maßnahme will es den gefahrlosen Fußgängerverkehr sicherstellen, da mit 30.000 wöchentlichen Fußgängerquerungen durch die an beiden Standorten unterrichteten Schüler der Schule zu rechnen sei.

23.10.2017 | ADAC
Antwortren zur Winterreifenpflicht im In- und Ausland
Die Anforderungen an Winterreifen und ihre Kennzeichnung haben sich 2017 geändert. Was Sie jetzt wissen sollten, wenn sie mit dem Auto oder Motorrad bei Eis und Schnee unterwegs sind und welche Übergangsfristen gelten, sagen Ihnen die ADAC Clubjuristen.

19.10.2017 | Die Bundesregierung
Änderung zum 19.10.2017 in Kraft getreten
Wer keine Rettungsgasse bildet oder Einsatzfahrzeugen keinen Platz macht, zahlt künftig ein deutlich höheres Bußgeld. Auch das Telefonieren am Steuer wird empfindlich teurer. Verhüllt oder mit verdecktem Gesicht Auto zu fahren, ist nun komplett verboten.

Die folgenden Änderungen in der Straßenverkehrsordnung gelten seit Donnerstag (19. Oktober 2017). Details auf der Seite des Bundesverkehrsministeriums.

Blockade der Rettungsgasse

Wer eine Rettungsgasse blockiert oder blaues Blinklicht und Einsatzhorn nicht beachtet, wird fortan deutlich stärker zur Kasse gebeten. Die entsprechenden Bußgelder wurden von bisher 20 Euro auf mindestens 200 Euro angehoben. Zusätzlich drohen zwei Punkte in Flensburg. Wenn mit der Blockade auch eine Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung einhergeht, drohen sogar Fahrverbot und Geldbußen bis zu 320 Euro...