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18.01.2018 | Berliner Morgenpost
Nebenstehende Meldung ist der Berliner Morgenpost, Regionalteil Reinickendorf, entnommen

14.01.2018 | Polizei Berlin, Meldung 0108
In Spandau geriet heute Morgen der Fahrer eines Skoda aus bislang unbekannten Gründen unter einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Sattelschlepper und verstarb am Ort. Gegen 9 Uhr bemerkte der Fahrer eines Reisebusses auf der Fahrbahn der Straße Freiheit verstreute Wrackteile und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Aus dem Unfallauto konnte der 61-jährige Halter des Wagens nur noch tot geborgen werden.

12.01.2018 | Polizei Berlin
Die 48-Jährige, die als Beifahrerin bei einen Verkehrsunfall in Lankwitz am 28. Dezember 2017 lebensgefährlich verletzt wurde, ist gestern Abend in einem Krankenhaus gestorben.

Erstmeldung Nr. 2968 vom 28. Dezember 2017: Beifahrerin lebensgefährlich verletzt
Heute früh fuhr ein Autofahrer, offensichtlich alkoholisiert, gegen einen Betonsockel in Lankwitz. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 58-Jährige mit seinem Volvo gegen 6.30 Uhr auf der Beethovenstraße. Vermutlich wollte er in die Calandrellistraße abbiegen, verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Betonsockel. Anschließend soll er das stark beschädigte Auto...

09.01.2018
Senat antwortet auf Fragen des Abgeordneten Zeelen
Nach Einschätzung des Senats sind Verkehrsspiegel grundsätzlich ungeeignet, um die Verkehrssicherheit für alle am Verkehr Teilnehmenden zu erhöhen. Dies hat Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner auf eine Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Tim-Christopher Zeelen (CDU) mitgeteilt.
Wörtlich: "Die über viele Jahre gesammelten Erfahrungen haben gezeigt, dass bei aufgestellten Verkehrsspiegeln die Nachteile die Vorteile deutlich überwiegen. Verkehrsspiegel können Orientierungsschwierigkeiten verursachen, weil sie nur ein verkleinertes, gegebenenfalls weit entferntes Bild zeigen. Entfernungen und Fahrgeschwindigkeiten der im Spiegel erkennbaren Fahrzeuge oder Personen können durch diese Abbildung falsch beurteilt werden. Das führt zu verkehrsgefährdenden Fehleinschätzungen. Darüber hinaus entstehen durch Verkehrsspiegel sogenannte „tote Winkel“, in denen zu Fuß Gehende und Radfahrende nicht gesehen werden und somit gefährdet sind."

Den vollständigen Frage-Antwort-Text finden Sie hier.

26.10.2017
Test­ergeb­nisse für 419 Kinder­sitze – von sehr gut bis mangelhaft
Stiftung Warentest: "Im Auto sind Kinder besonders gefährdet. Schon ein Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Regel­mäßig fallen bei unseren Tests Sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Unsere Daten­bank enthält Test­ergeb­nisse für 419 Kinder­sitze – von sehr gut bis mangelhaft. Davon sind derzeit 268 lieferbar. Das aktuelle Update bringt Testergebnisse für 16 Sitze. Viele davon sind gut."
Mit Video vom Crashtest. Artikel und Produktfinder teilweise kostenpflichtig.

27.04.2017
4 mal 5,5 cm sind sie groß, perforiert und gummiert wie feucht klebende Briefmarken: Die Reklamemarken der Landesverkehrswacht vermutlich aus den 1960er Jahren. Wir hatten sie nicht im Archiv, aber heute haben sie uns zusammen mit einem Brief von Frau D. K. erreicht. "Sind sie nicht süß?" fragt Frau K., die unser 50 Jahre altes Werbemittel in einem Umschlag mit Briefmarken gefunden hat.
Was für ein Design und was für eine Botschaft. Das Rathaus Schöneberg, damals politisches Zentrum West-Berlins, macht den Fußgänger darauf aufmerksam, dass er beim "Zebrastreifen" auf den wild zirkulierenden Verkehr achten möge - mit einem aus heutiger Sicht durchaus rustikalen Berliner Reim.
Herzlichen Dank an Frau K., dass sie uns diese Marken hat zukommen lassen.

29.03.2017
Tagesspiegel Checkpoint dokumentiert die Abläufe
Der folgende Text ist dem Newsletter "Tagesspiegel Checkpoint" von Lorenz Maroldt entnommen:

Noch länger als eine gefährlich im Weg stehende Bank abzuschrauben, dauert es in Berlin, an einer gefährlichen Kreuzung einen Zebrastreifen auf die Straße zu pinseln - unter drei Jahren geht da nichts (amtliche Feststellung). Im Folgenden dokumentieren wir die notwendigen 16 (!) Schritte des „Planungs- und Anordnungsverfahrens von Fußgänger-Querungshilfen“, zusammengestellt von Bezirksstadträtin Christiane Heiß (holen Sie sich ruhig vorher noch einen Kaffee):
 
1: Hinweis aus der Bevölkerung/BVV/Träger von Schulen, KiTa´s usw. an das BA.
2: Weiterleitung durch BA an AG „Förderung des Fußverkehrs“ (AGFFV) bei der SenUVK (Mitglieder dort: SenUVK, Ing.-Büro i.A. der SenUVK, VLB-B, SGA der Bezirke, Polizei, OrdSV der Bezirke, BVG).
3: AGFFV veranlasst Prüfung der Notwendigkeit einer Querungshilfe bzw. der Auswahl der für die Situation „richtigen“ Querungshilfe (u.a. Verkehrszählungen, Ortstermine, Abstimmungsrunden).
4: AGFFV entscheidet, ob/welche QH angelegt werden soll (z.B. hier: FGÜ mit baulichen Anpassungen, z.B. zusätzlich Mittelinsel und/oder Gehwegvorstreckungen).


13.09.2016 | eigener Beitrag
Verkehrswacht und Partner starten Schulanfangsaktion 2016
Mit einem Fototermin am Berliner Rathaus haben wir heute zusammen mit unseren Partnern das neue Motiv der gemeinsamen Schulanfangsaktion 2016 präsentiert und damit gestartet. Der Senat war durch Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler vertreten.

Mit über 500 Großplakaten in den Wall City Light Säulen, 1.300 großformatigen Aufklebern an BVG-Bussen, zehntausend Pkw- und Lkw-Aufklebern sowie 4 Meter breiten Spannbändern an 200 Außenzäunen von Grundschulen wird das Kampagnenmotiv in der Stadt platziert. Die Unfallkasse Berlin und radioBERLIN88,8 vom rbb stellen den Eltern der Erstklässler wieder mehr als 35.000 Exemplare ihrer Einschulungsbroschüre mit kindgerechten Übungen sowie Tipps und Hinweisen für die Eltern zum Üben eines sicheren Schulweges zur Verfügung.


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