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Neuigkeiten
29.06.2017
Offenbar wieder ein Opfer des "Toten Winkels" bei rechts abbiegendem Lkw
Ihren schweren Verletzungen, die sie zuvor bei einem Verkehrsunfall in Prenzlauer Berg erlitten hatte, erlag eine Radfahrerin gestern Abend in einem Krankenhaus. Derzeitigen Ermittlungen zufolge fuhr ein 32-jähriger Lkw-Fahrer in der Danziger Straße in Richtung Eberswalder Straße. Gegen 17.20 Uhr bog der Mann mit seinem Lkw nach rechts in die Greifswalder Straße ab und erfasste hierbei die 31-jährige Radfahrerin, die zu diesem Zeitpunkt die Danziger Straße in gleicher Richtung befuhr. Die Frau kam mit einem Notarzt in die Klinik, in der sie wenig später verstarb.

28.06.2017
Sieger vertritt Berlin beim Bundeswettbewerb in Hannover
Alle 1.300 Berliner Schülerlotsen an mehr als 100 Berliner Grundschulen hatten im Mai die Gelegenheit, sich durch die richtige Lösung von 25 Wissensfragen rund um das Radfahren und den Schülerlotsendienst für das Finale unseres Berliner Schülerlotsenwettbewerbs zu qualifizieren. Die Besten wurden zum heutigen Finale in der Jugendverkehrsschule Pankow eingeladen, das Ilyas von der  Bouche Grundschule Treptow gewonnen hat, herzlichen Glückwunsch! Er vertritt Berlin beim Bundesschülerlotsenwettbewerb der Deutschen Verkehrswacht, der in diesem Jahr am 15./16. September in Hannover stattfindet.

26.06.2017 | Bezirksamt Reinickendorf
Zentrale Veranstaltung unterstreicht die Würdigung dieses ersten Ehrenamtes
„Mehr als einhundertsiebzig Schülerinnen und Schüler der oberen Grundschulklassen helfen den jüngeren Kindern in unserem Bezirk, morgens sicher zur Schule zu kommen und nach Unterrichtsschluss ohne Gefahren über die Straße gehen zu können. Dafür nehmen sie Wind und Wetter und ein früheres Aufstehen in Kauf. Das ist keineswegs selbstverständlich und verdient die Anerkennung aller“, erklärte Bezirksstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) am Freitag im Rahmen eines Schülerlotsenfestes in der Jugendverkehrsschule Aroser Allee in Reinickendorf. Dollase überreichte jedem Mädchen und Jungen eine Urkunde. „In Reinickendorf mit der ältesten Jugendverkehrsschule in Berlin ist die Anzahl von Schülerlotsen mit 150 berlinweit so hoch wie nirgendwo, das ist hervorragend.“, sagte Dollase.

19.06.2017 | Berliner Polizei
Halten in zweiter Reihe und Zuparken von Radwegen führt zu gefährlichen Ausweichmanövern
In der vergangenen Woche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bezirklichen Ordnungsämter, der BVG und der Polizei zum wiederholten Mal schwerpunktmäßig gegen das verkehrswidrige Halten und Parken auf Rad- und Busspuren sowie in zweiter Reihe vorgegangen. Radwege, Radschutzstreifen und Busfahrstreifen werden insbesondere in den Innenstadtbezirken tagtäglich viel zu häufig aus überwiegend eigensüchtigen Motiven aber auch durch den gewerblichen Lieferverkehr blockiert und die berechtigten Nutzer dadurch regelmäßig behindert oder zu gefährlichen Ausweichmanövern gezwungen. Beim Halten und Parken in zweiter Reihe provozieren Betroffene in häufig rücksichtsloser Weise gerade in verkehrsreichen Straßen lange Rückstaus und riskante Fahrstreifenwechsel. Vor diesem Hintergrund erschien es dringend notwendig, erneut ein spürbares Zeichen für mehr Verständnis und Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu setzen und die Verkehrsüberwachung über mehrere Tage hinweg zu intensivieren.

An der Aktion beteiligten sich die Ordnungsämter Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Tempelhof-Schöneberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln, die Busspurbetreuer der BVG und nahezu alle Polizeiabschnitte. Insgesamt waren die Kontrollstreifen – zum Teil auch im gemeinsamen Einsatz – in ca. 346 besonders belasteten Straßenzügen unterwegs. Insgesamt mussten im Verlauf der fünftägigen Schwerpunktaktion insgesamt 3.570 Halt- und Parkverstöße zur Anzeige gebracht werden, in 177 Fällen sind Kraftfahrzeuge zur Gefahrenabwehr kostenpflichtig umgesetzt worden (Zahlen in Klammern):

• Schutzstreifen für Radfahrer: 783 (23)
• Radwege: 140 (4)
• Busspuren: 611 (107)
• Zweite Reihe: 729 (1)
• Sonstige Halt-/Parkverstöße: 1.307 (42)

14.06.2017 | Berliner Polizei
Unfallwagen mit Diplomatenkennzeichen

Der in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzte 55-jährige Radfahrer verstarb heute Mittag in einem Krankenhaus.

Erstmeldung Nr. 1323 vom 14. Juni 2017: Unachtsam die Fahrertür geöffnet – Radfahrer schwer verletzt
In der vergangenen Nacht verletzte sich ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Neukölln. Der 56-Jährige befuhr gegen 23 Uhr die Hermannstraße in Richtung Kienitzer Straße. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein 51-Jähriger die Fahrertür seines geparkten Porsche Cayenne unvermittelt geöffnet haben, so dass der Radler nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und gegen die Tür stieß. Rettungskräfte brachten den 56-Jährigen mit einer schweren Kopfverletzung zur stationären Behandlung in eine Klinik.


14.06.2017 | Bezirksamt Treptow-Köpenick
Kooperation mit dem ADAC
Gemeinsam mit den ADAC bietet die Jugendverkehrsschule Treptow-Köpenick am Samstag, dem 17. Juni 2017 von 12 bis 18 Uhr ein vielfältiges Programm für Familien, Jugendliche und Kinder an. Mit dem E-Mountainbike ein neues Fahrgefühl erleben, mit dem Balance-Scooter eine Testfahrt absolvieren oder beim ADAC-Reaktionstest aktiv werden. Das und vieles mehr erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Jugendverkehrsschule in der Wuhlheide.

12.06.2017 | Deutsche Verkehrswacht
Antrag der Landesverkehrswacht Berlin mit Änderungen beschlossen

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) hat am 10. Juni 2017 auf ihrer Jahreshauptversammlung (JHV) in Würzburg beschlossen, sich dafür einzusetzen, die Regelahndung für Handynutzung am Steuer strenger zu definieren.

Laut Delegiertenvotum sollen schwere Verstöße gegen § 23 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) zukünftig mit einem einmonatigen Fahrverbot geahndet werden; diese Forderung soll auch für Nutzer von Mobiltelefonen am Steuer gelten, die wiederholt ermittelt werden.


11.06.2017 | Deutsche Verkehrswacht
Ab 75 Pflicht zur Testfahrt, aber eigene Entscheidung über Konsequenzen
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) hat sich auf ihrer Jahresmitgliederversammlung in Würzburg mit der Verkehrssicherheit älterer Kraftfahrer befasst. In einem Beschluss fordert die Versammlung obligatorische Rückmeldefahrten für Senioren ab 75 Jahren, deren Ergebnisse empfehlenden Charakter haben. Instrumente zur besseren Selbsteinschätzung müssten entwickelt und der Zielgruppe nahegebracht werden. Auch sollten Ärzte bei der Erkennung von Mängeln eine stärkere Rolle in der Verkehrssicherheitsberatung spielen. 

09.06.2017 | Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Berliner Sicherheitsinitiative aktualisiert Kampagnenmotive
Seit Mai 2012 wirbt die von der Berliner Verkehrsverwaltung verantwortete Kampagne „Rücksicht im Straßenverkehr“ erfolgreich für gegenseitige Rücksichtnahme und die Vermeidung von Verkehrsunfällen.

Die Kampagne ist im Laufe der Jahre zu einer wichtigen Sicherheitsinitiative geworden, die auf ein breites Netzwerk an Medienpartnern und Unterstützern zurückgreifen kann. Sowohl Unternehmen wie Siemens, die BVG, Drive Now als auch öffentliche Institutionen wie die Polizei oder Verbände...

02.06.2017 | Deutsche Verkehrswacht
Vorab Fachtagung "Legal, illegal, mir egal! Drogenmissbrauch im Straßenverkehr“
Die Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) findet am Samstag, den 10. Juni 2017 in Würzburg statt. Die Eröffnung wird gemeinsam mit der Landesverkehrswacht Bayern veranstaltet. Hauptredner sind Joachim Herrmann MdL, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr sowie Michael Odenwald, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Zur Eröffnung werden etwa 300 Teilnehmer erwartet.

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