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  • In Kooperation mit der Bildungsverwaltung und der Polizei haben wir für die Eltern der Schüler/innen in der 4. Klassenstufe einen kostenlosen Flyer zur schulischen Radfahrausbildung und -prüfung erstellt, der an allen Schulen verteilt wurde. Werden weitere Exemplare benötigt,scheiben Sie uns bitte.
    (Unterstützung: Senatsverwalt. f. Umwelt, Verkehr u. Klimaschutz)


    Radfahrausbildung: Info-Flyer für Eltern
  • Nachbestellung der Schulanfangsbroschüre
    Grundschulen können bei uns die kürzlich für alle Erstklässler verteilte Schulanfangsbroschüre per E-Mail nachbestellen. Herzlichen Dank an die Unfallkasse Berlin und 88,8 radioBERLIN vom rbb für diese hervorragende Verkehrssicherheitsaktion!


    Nachbestellung der Schulanfangsbroschüre
  • Seit vielen Jahren ermöglichen die Schulwegpläne der CÖGA mbH den Eltern eine hervorragende Orientierung über den sichersten Schulweg ihrer Kinder. Bestens geeignet, um den Weg zur Schule gemeinsam zu üben.
    www.schulwegplaene-berlin.de



    Mit Schulwegplänen den sichersten Weg zur Grundschule finden
Archiv
14.02.2018 | Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
2 Schulen - 6 Wochen - 200 Ordnungswidrigkeiten
Das Ordnungsamt Friedrichshain-Kreuzberg hat seit Beginn des neuen Jahres in Zusammenarbeit mit der Polizei Schwerpunktkontrollen vor der Spartacus- und der Charlotte-Salomon- sowie der Bürgermeister-Herz-Grundschule durchgeführt und dabei rund 200 Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt. 18 Fahrzeuge wurden umgesetzt.

Die Schulwegsicherung stellt in diesem Jahr einen Schwerpunkt der Tätigkeit des Ordnungsamtes dar. Weitere Aktionen zum Schutz unserer Schülerinnen und Schüler sind geplant.

13.02.2018
220 stationäre und mobile Kontrollen
Zum Höhepunkt der Karnevalszeit führte die Polizei Berlin am vergangenen Wochenende verstärkte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen in der gesamten Stadt durch. Erfahrungsgemäß finden auch in Berlin vor dem Rosenmontag viele Faschingsveranstaltungen und Feierlichkeiten statt. Deshalb ging es insbesondere um das gezielte Erkennen fahruntüchtiger Fahrzeugführer und die Verhinderung von Verkehrsunfällen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.

Insgesamt wurden im Rahmen von 220 stationären und mobilen Kontrollen 4.820 Fahrzeugführer überprüft. 45 Fahrzeugführer waren deutlich alkoholisiert, bei 13 von ihnen wurde ein Atemalkoholwert von mehr als 1,1 Promille festgestellt. Der Spitzenwert lag bei 2,02 Promille. Damit waren die Fahrzeugführer absolut fahruntüchtig und sehen nun einem Strafverfahren entgegen. Eine Drogenbeeinflussung erkannten die hierfür besonders geschulten Einsatzkräfte bei 60 Fahrzeugführern, denen die Weiterfahrt untersagt wurde. Außerdem wurden Blutentnahmen angeordnet. Die Betroffenen haben nun mit hohen Geldbußen und der Anordnung von Fahrverboten oder dem Entzug der Fahrerlaubnis zu rechnen.

In zwei Fällen versuchten Betroffene, sich den Kontrollen durch Flucht zu entziehen.

12.02.2018 | Berliner Polizei
Der 79 Jahre alte Radfahrer, der am 23. Januar dieses Jahres bei einem Verkehrsunfall in Grunewald schwer verletzt wurde, ist gestern seinen schweren Verletzungen erlegen.

Erstmeldung Nr. 0201 vom 23. Januar 2018: Senior bei Unfall schwer verletzt
Ein Senior wurde heute Vormittag bei einem Unfall im Ortsteil Grunewald schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 79-Jährige gegen 9 Uhr mit seinem Fahrrad in der Delbrückstraße in Richtung Koenigsallee unterwegs und fuhr an einem geparkten Lkw vorbei. Plötzlich öffnete ein 59-Jähriger die Fahrertür des Lasters, so dass der Senior gegen die Tür fuhr. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

10.02.2018 | Berliner Morgenpost
Berliner Morgenpost zählt den 5. Berliner Verkehrstoten in diesem Jahr
An der Autobahnauffahrt zur A100 am Britzer Damm hat ein SUV einen Fußgänger angefahren und tödlich verletzt... (weiter auf der Seite der Berliner Morgenpost)

09.02.2018 | DVW

Im Koalitionsvertrag von Union und SPD werden wichtige Punkte zu Verkehr und Mobilität aufgeführt. Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und ehemalige Bundesverkehrsminister Prof. Kurt Bodewig begrüßt dabei geplante Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit durch Fahrerassistenzsysteme und beim Thema Alkohol im Straßenverkehr. Gleichzeitig fordert er dazu auf, die Vorhaben zügig umzusetzen.

Bodewig: „Ich begrüße sehr, dass es die neue Regierungskoalition Autofahrern schwerer machen wird, sich betrunken ans Steuer zu setzen. Alkohol und Straßenverkehr gehören einfach nicht zusammen. Genauso war ein klares Bekenntnis zum verpflichtenden Einsatz von Assistenzsystemen bei LKW und Bussen längst überfällig. Der Liefer- und Reiseverkehr nimmt stetig zu und viele schwere Unfälle können klar vermieden werden.“


06.02.2018 | Berliner Polizei
Tödlich verletzt wurde gestern Abend ein Fußgänger in Steglitz. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr gegen 18.50 Uhr ein BVG-Bus der Linie 282 den Steglitzer Damm aus Richtung Albrechtstraße in Richtung Munsterdamm. Kurz vor der Einmündung der Heinrich-Seidel-Straße soll der 85-jährige Fußgänger von links kommend den Steglitzer Damm betreten haben. Trotz eingeleiteter Notbremsung wurde er vom Bus erfasst und erlitt schwerste Verletzungen des Kopfes. Er verstarb noch am Unfallort.

06.02.2018 | Berliner Polizei
Beim Verkehrsunfall am 1. Februar schwer verletzt
Der 81-jährige Fußgänger, der bei einem Verkehrsunfall am 31. Januar 2018 in Wilhelmstadt verletzt worden war, erlag gestern Nachmittag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

29.01.2018 | Berliner Polizei
In der Grunerstraße in Mitte ereignete sich heute gegen 13.10 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Einsatzwagen der Polizei Berlin und einem Renault. Trotz schnell eingetroffener medizinischer Hilfe verstarb die 21-jährige Fahrerin des Renaults noch am Unfallort.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Polizeiwagen auf dem linken Fahrstreifen zu einem aktuell gemeldeten Überfall in Richtung Leipziger Platz mit Sonder- und Wegerechten unterwegs, als er mit dem Renault zusammenprallte. Der Einsatzwagen traf das andere Fahrzeug auf der linken Seite in Höhe der Fahrertür.


18.01.2018 | Berliner Morgenpost
Nebenstehende Meldung ist der Berliner Morgenpost, Regionalteil Reinickendorf, entnommen

14.01.2018 | Polizei Berlin, Meldung 0108
In Spandau geriet heute Morgen der Fahrer eines Skoda aus bislang unbekannten Gründen unter einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Sattelschlepper und verstarb am Ort. Gegen 9 Uhr bemerkte der Fahrer eines Reisebusses auf der Fahrbahn der Straße Freiheit verstreute Wrackteile und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Aus dem Unfallauto konnte der 61-jährige Halter des Wagens nur noch tot geborgen werden.