Vertretung der Deutschen Verkehrswacht e.V. im Bundesland Berlin Berlin
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Geschichte & Aufgaben
Mit der zunehmenden Motorisierung Anfang des 20. Jahrhundert häuften sich auch die Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen oder sogar getötet wurden. Da man der steigenden Zahl von Unfällen nicht tatenlos zu sehen wollte, gründeten einige „Pioniere“ 1924 die Deutsche Verkehrswacht mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Heute gehört die Deutsche Verkehrswacht zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Sie arbeitet für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit bundesweit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Während der Zeit des Nationalsozialismus, in den Jahren 1933 bis 1945, war die Verkehrswachtorganisation verboten. Anfang der 1950er Jahre entstanden heutigen Landesverkehrswachten, so auch die in Berlin. Sie ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, deren Mitglieder sich  ehrenamtlich in ihrer Freizeit für die Erhöhung der Verkehrssicherheit einsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden seit Jahrzehnten wechselnde Aktionen und Aktivitäten durchgeführt.