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  • In Kooperation mit der Bildungsverwaltung und der Polizei haben wir für die Eltern der Schüler/innen in der 4. Klassenstufe einen kostenlosen Flyer zur schulischen Radfahrausbildung und -prüfung erstellt, der an allen Schulen verteilt wurde. Werden weitere Exemplare benötigt,scheiben Sie uns bitte.
    (Unterstützung: Senatsverwalt. f. Umwelt, Verkehr u. Klimaschutz)


    Radfahrausbildung: Info-Flyer für Eltern
  • Nachbestellung der Schulanfangsbroschüre
    Grundschulen können bei uns die kürzlich für alle Erstklässler verteilte Schulanfangsbroschüre per E-Mail nachbestellen. Herzlichen Dank an die Unfallkasse Berlin und 88,8 radioBERLIN vom rbb für diese hervorragende Verkehrssicherheitsaktion!


    Nachbestellung der Schulanfangsbroschüre
  • Seit vielen Jahren ermöglichen die Schulwegpläne der CÖGA mbH den Eltern eine hervorragende Orientierung über den sichersten Schulweg ihrer Kinder. Bestens geeignet, um den Weg zur Schule gemeinsam zu üben.
    www.schulwegplaene-berlin.de



    Mit Schulwegplänen den sichersten Weg zur Grundschule finden
Autoreifen

Saisonaler Reifenwechsel für mehr Verkehrssicherheit

DVW, 13.04.2017: Wer es noch nicht getan hat – jetzt ist höchste Zeit: der Wechsel von Winter- auf Sommerreifen steht an. Aber warum müssen Autoreifen ausgetauscht werden, Gummi ist doch Gummi? Falsch! Die Gummimischung und Profilstruktur von Winter- und Sommerreifen sind unterschiedlich und beeinflussen die Fahreigenschaften – und letztendlich die Verkehrssicherheit.

Die Mischung macht´s

Die Gummimischung von Winterreifen ist weicher als die von Sommerreifen. Damit ist die Auflagefläche breiter, wodurch auch bei frostiger Witterung und eisigem Straßenbelag eine gute Haftreibung erhalten bleibt. Steigt die Außentemperatur, erhöht sich allerdings der Abrieb der Winterreifen, wodurch die Bremsleistung nachlässt. Umgekehrt verlieren die härteren Sommerreifen bei zu kalter Umgebung an Bodenhaftung. Wann genau der Reifenwechsel ansteht, hängt also von einer mittelfristigen Wetterentwicklung ab.

"Steigt die Durchschnittstemperatur über eine längere Zeitspanne auf etwa 7 Grad Celsius an und gibt es keinen Nachtfrost mehr, gehört die Sommerbereifung auf die Felgen", erklärt Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a.D. "Von einer jahrelangen Beobachtung der Wetterverhältnisse hat sich daher die Faustregel 'Von O bis O - von Oktober bis Ostern', durchgesetzt."

Profiliert euch

Neben der Gummimischung zeigt sich auch in Sachen Reifenprofil die Notwendigkeit, die jahreszeitlichen Wetterverhältnisse zu berücksichtigen. Winterreifen haben ein Profil, das auf Schnee und Schneematsch gute Fahreigenschaften behält. Das Profil von Sommerreifen eignet sich gut für regennasse Fahrbahnen, denn dann gewährleisten sie eine ausreichende Wasserverdrängung und beugen Aquaplaning vor.
In jedem Fall ist eine ausreichende Profiltiefe wichtig, damit diese Vorteile zum Tragen kommen. Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter vor; die DVW empfiehlt vier Millimeter.

Allround heißt Kompromiss

Viel Autofahrer haben Allwetter- oder Ganzjahresreifen, um sich den saisonalen Austausch zu ersparen. Doch diese Reifen sind eine Kompromisslösung. Sie verschleißen schneller, da ihre Gummimischung und Profilstruktur sehr verschiedenen Anforderungen genügen muss. Darum eignen sie sich nicht für Vielfahrer, noch in Regionen mit starkem Schneefall und heftigen Temperaturschwankungen im Jahresmittel. Der Reifenwechsel ist zwar aufwändig, gibt aber mehr Sicherheit - und daran sollte niemand sparen.


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AvD Automobilclub von Deutschland

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Quelle: Berliner Polizei