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Aufgefallen!

Mehr Sicherheit für Radfahrende und Fußgänger durch Abbiegeassistenten

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat beschlossen, dass die vorhandenen Lastkraftwagen (der Fahrzeugklassen N2 und N3) umgehend mit Abbiegeassistenten oder Abbiegekameras nachgerüstet werden. Neue Fahrzeuge werden grundsätzlich mit dieser Ausstattung bestellt. (14.2.19)

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25.03.2019

Die Jugendverkehrsschulen in Reinickendorf sind ab sofort länger geöffnet. Während der Schulzeit „Freies Fahren ohne Anmeldung“ montags und dienstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, mittwochs bis freitags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr möglich.

Auch in den Ferien gelten längere Öffnungszeiten: montags und dienstags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, mittwochs bis freitags von 10:00Uhr bis 18:00 Uhr und an den Samstagen von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.


28.02.2019
Unter anderem an alle im Bildungsbereich Tätigen und die schulischen Elternvertreter richtet sich das Angabeot dieses webbasierten Trainings, das überall da eingesetzt werden kann, wo es Internet mit Beamer oder Whiteboard gibt. Es zeigt auf, wie der Radverkehr durch Mobilitätserziehung für Kinder gezielt gefördert und sicher gestaltet werden kann. Dabei wird fachliches Grundlagenwissen vermittelt und Hinweise auf praktische Beispiele gegeben. Redaktion und Herausgeber: Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik, gefödert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

27.02.2019 | BA Reinickendorf
Elterntaxis sorgen vor vielen Grundschulen jeden Morgen für ein Verkehrschaos, welches die Kinder auf ihrem Schulweg in große Gefahr bringt. Diese unbefriedigende Situation nehmen Reinickendorfer Schulen zum Anlass, gemeinsam über Wege zu mehr Verkehrssicherheit an Grundschulen zu diskutieren. Bezirksstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) begrüßte jetzt Vertreterinnen und Vertreter von Schulen im Rathaus, im Saal der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung, zur Auftaktveranstaltung.

Der Initiative „Mehr Verkehrssicherheit an Grundschulen“ liegt ein Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung zugrunde. „Als Bezirksstadtrat für Jugend, Familie, Schule und Sport möchte ich Sie gemeinsam mit dem für Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung zuständigen Schulberater Petters dabei unterstützen, indem wir diese Herausforderung als gemeinsame Aufgabe der Schulen, des Bezirksamtes und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie begreifen“, sagte Dollase.

27.02.2019 | DVR
3.265 Todesopfer auf Deutschlands Strraßen

„Das Ziel der Bundesregierung, die Zahl der Getöteten von 2010 bis 2020 um 40 Prozent zu senken, rückt in immer weitere Ferne“, kommentiert Professor Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) die vorläufigen Unfallzahlen für das Jahr 2018. Im vergangenen Jahr wurden 3.265 Menschen auf Straßen in Deutschland getötet, das sind 2,7 Prozent oder 85 Getötete mehr als noch 2017. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 1,1 Prozent an.

Angesichts der im Koalitionsvertrag von CDU, SPD und CSU vereinbarten Vision Zero, sei  er gespannt, so Präsident Eichendorf, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen wolle, um die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Schwerverletzten deutlich zu senken. Eichendorf forderte Bund, Länder und Gemeinden zu einem konzertierten Vorgehen auf.  

Straßenraum sicher für Radfahrer gestalten
Besonders schockierend: Im Vergleich zum Vorjahr kamen deutlich mehr Menschen ums Leben, die mit dem Fahrrad- oder Kraftrad unterwegs waren...

25.02.2019
Nach einem schweren Verkehrsunfall, der sich am 4. November 2018 gegen 3.30 Uhr auf der Frankfurter Allee in Friedrichshain ereignet hatte, suchen die Verkehrsermittler nach wichtigen Zeugen. Bei dem Unfall wurde eine 44-jährige Fußgängerin so schwer verletzt, dass sie nur wenige Tage später in einem Krankenhaus verstarb.
Die Ermittler fragen:
  • Wer hat den Unfall beobachtet und kann mögliche Angaben machen?
  • Insbesondere wird hier nach einem Taxifahrer und seinen beiden Fahrgästen, ein Mann und eine Frau, gesucht. Sie sollen zum Zeitpunkt des Unfalls an der Unglücksstelle gehalten haben und ausgestiegen sein. Anschließend sprachen sie mit dem Fahrer des BMW und setzten ihren Weg fort.
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 in der Wedekindstraße 10, in 10243 Berlin-Friedrichshain unter der Telefonnummer (030) 4664 – 572800 sowie jede andere Polizeidienststelle.

09.04.2018
Seit Januar 2018 läuft unser zweites von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördertes Projekt zur Weiterentwicklung der Radfahrausbildung und der Jugendverkehrsschulen. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie durchgeführt.

Im Rahmen dieses Projektes bieten wir die Beratung und Begleitung von Allgemeinbildenden Schulen -insbesondere Grundschulen- bei der Bildung von Schulteams für die Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung an. Wir möchten Sie dabei mit Informationen, Material und Ideen sowie gegebenenfalls der Organisation von Fortbildungen und Weiterem unterstützen, was aus Ihrer Sicht wichtig ist.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie von diesem Angebot regen Gebrauch machen. Gerne kommen wir zu einem ersten Gespräch zu Ihnen. Ansprechpartnerin ist Frau Uricher, Tel. 030 3040 161,  E-Mail: uricher@lvw-berlin.de.


15.02.2018 | Unfallforschung der Versicherer (UDV)
Kinder lernen Rad fahren - doch wann ist der optimale Zeitpunkt dafür?
Wie lernen die Kinder am besten das Radeln?
Wie sieht ein sicheres Kinderrad aus?
Und welche Regeln gelten im Straßenverkehr?

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat für Eltern einen Flyer sowie eine A5-Broschüre mit praktischen Übungen herausgebracht, die Antworten auf diese und viele andere Fragen geben. Beides kann kostenlos bestellt werden (auch in größerer Stückzahl von Kindergärten, Kitas und Schulen) per E-Mail bei unfallforschung@gdv.de

Weitere Informationen dazu und Download der PDFs auf den Seiten der UDV.


27.04.2017
4 mal 5,5 cm sind sie groß, perforiert und gummiert wie feucht klebende Briefmarken: Die Reklamemarken der Landesverkehrswacht vermutlich aus den 1960er Jahren. Wir hatten sie nicht im Archiv, aber heute haben sie uns zusammen mit einem Brief von Frau D. K. erreicht. "Sind sie nicht süß?" fragt Frau K., die unser 50 Jahre altes Werbemittel in einem Umschlag mit Briefmarken gefunden hat.
Was für ein Design und was für eine Botschaft. Das Rathaus Schöneberg, damals politisches Zentrum West-Berlins, macht den Fußgänger darauf aufmerksam, dass er beim "Zebrastreifen" auf den wild zirkulierenden Verkehr achten möge - mit einem aus heutiger Sicht durchaus rustikalen Berliner Reim.
Herzlichen Dank an Frau K., dass sie uns diese Marken hat zukommen lassen.

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